EINE ECHTE OPERNENTDECKUNG!

  • 28. November 2018
  • |
  • Text: Redaktion

Beeindruckende Premiere der Kammeroper „The Transposed Heads“ nach einer Novelle von Thomas Mann. Ein ganz besonderer Theaterabend!

Auch die Kritiken zur Opernpremiere THE TRANSPOSED HEADS (DIE VERTAUSCHTEN KÖPFE) sind sensationell ausgefallen! Diese Produktion sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Vorstellungen nur noch bis 29. Dezember 2018!

Überaus gelungen!
„Die europäische Erstaufführung der indischen Legende „The Transposed Heads oder Die vertauschten Köpfe“ in der BlackBox des Linzer Musiktheaters gelang überzeugend und wurde in der Inszenierung von Gregor Horres begeisternd gefeiert. Ein neuerlicher Qualitätsbeweis des heimischen Opernstudios! … Eine rundum stimmige und höchst beeindruckende Produktion.“ Kronen Zeitung, Fredi Dorfer
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Ganz ausgezeichnet
„Glanville Hicks‘ Musik weiß europäische Neo-Klassik eindrucksvoll mit Hindu-Tönen zu verbinden und schafft eine eigenartige, das Thema unterstreichende Atmosphäre. Das neue Ensemble des Opernstudios bewältigt die nicht unschwierigen Herausforderungen bravourös. … Dem bewährten Duo Gregor Horres (Regie) und Jan Bammes (Bühne und Ausstattung) gelingt der augenzwinkernde Spagat zwischen den auseinanderdriftenden Welten exotischer und europäischer Kultur, zwischen Groteske, Philosophie und Tragödie ganz ausgezeichnet; es weiß das Ensemble zu ansteckender Spiellaune zu animieren. Leslie Suganandarajah wirkt mit dem gut disponierten Bruckner Orchester im Hintergrund und bringt die Vorzüge der Komposition Glanville-Hicks‘ authentisch zur Geltung. Viel Schlussbeifall für eine Aufführung, deren Besuch sich lohnt!“ OÖ Volksblatt, Paul Stepanek
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Beeindruckend
Gregor Horres inszeniert diese „indische Legende“ ohne große Kommentare und lässt viel Interpretationsspielraum. Jan Bammers hat die ideale Ausstattung geschaffen, die Exotisches andeutet und doch den Blick universell öffnet. Die Musik ist überwiegend tonal, es entsteht eine stimmige Partitur, die Leslie Suganandarajah mit dem Bruckner Orchester ohne romantisches Sentiment fein inszeniert hat und für die Sänger gewichtige Aufgaben bereitstellt. So für Rafael Helbig-Kostka, der als Schridaman imponierte und seinen vielfarbigen Tenor ideal einzusetzen wusste. Das gelang auch Timothy Connor als Nanda, der mit seinem Bariton sowohl große Phrasen zu spannen als auch textdeutlich zu artikulieren versteht. Etelka Sellei war eine ideale Besetzung für die Sita. … Fazit: Eine beeindruckende und musikalisch stimmige Produktion einer echten Opernentdeckung.“ OÖNachrichten, Michael Wruss
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Foto: Sakher Almonem

„EINE KOMPONISTIN NAMENS PEGGY GLANVILLE-HICKS?
Nie gehört!“

Es ist tatsächlich keine Schande, von dieser Dame, die von 1912 bis 1990 lebte, in Mitteleuropa noch nichts gehört zu haben. Das mag daran liegen, dass sie vor allem in Australien und den USA gelebt und gewirkt hat. Als Komponistin des angelsächsischen Kulturraums war ihr wichtig, dass ihr Publikum einen direkten Zugang zu ihren Werken findet. Wie gut das Peggy Glanville-Hicks im Falle ihrer Oper The Transposed Heads (Die vertauschten Köpfe) gelungen ist, kann man jetzt in der BlackBox des Landestheaters erleben. Denn die Musik, die es hier zu hören gibt, ist ebenso von feinem Humor gezeichnet, wie sie auch die Opulenz der „Großen Oper“ bedient; sie wird ebenso von einem mitreißenden Impuls des Schlagwerks angetrieben, wie sie Raum für intensive Gefühle lässt. Und obwohl Peggy Glanville-Hicks Indisches genau so zitiert wie die soghafte Süße eines Giacomo Puccini, ist diese Partitur stets originell-eigenständig. Dass in dieser Oper in Anlehnung an eine Novelle von Thomas Mann eine skurril-absurde Geschichte erzählt wird über zwei Männer, die erst aus Liebe zu einer Frau im wahrsten Sinne ihre Köpfe verlieren und sie dann vertauscht wieder aufgesetzt bekommen, erhöht nur den Reiz dieses ganz besonderen Theaterabends.

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