FULMINANTE PREMIERE! LINZ IM VERDI-RAUSCH!

Il Trovatore: die populärste Oper Giuseppe Verdis in gefeierter internationaler Besetzung

  • 15. Januar 2020
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  • Text: Philip Brunnader

Als „Verdi-Rausch“, als „Perle für das Ohr“ und als „Muss für alle Liebhaber italienischer Oper“ wurde unsere Produktion Il trovatore von der Kritik nahezu hymnisch aufgenommen. Von „Ovationen für die Sänger“ ist zu lesen, und tatsächlich sind an diesem Abend Stimmen aus dem La Fenice in Venedig, aus Paris, aus der Arena di Verona, aus Covent Garden in London und aus dem Großen Festspielhaus in Salzburg zu hören.

Den Troubadour singt als Gast Sung-Kyu Park (u. a. Royal Opera Covent Garden London, Teatro di San Carlo Neapel, Teatro dell’Opera Rom).

Als Graf Luna gibt es nach seinen Auftritten als Falstaff und Rigoletto ein Wiedersehen mit Federico Longhi (Bayerische Staatsoper München, Arena di Verona u. a.). Er alterniert in dieser Partie mit Ensemblemitglied Adam Kim, der in Linz u. a. in Eugen Onegin oder in Die Frau ohne Schatten begeistert hat.

Als Leonora kehrt Izabela Matuła (Deutsche Oper am Rhein, Oper Frankfurt, Teatr Wielki Warschau) an das Linzer Musiktheater zurück. Für manchen Kritiker war sie das „Ereignis des Abends“ der Premiere unseres Trovatore.

Ebenfalls als Leonora stellt sich Sonja Šarić (Pariser Oper, Salzburger Festspiele), die im vergangenen Sommer mit dem Österreichischen Musiktheaterpreis ausgezeichnet wurde, dem hiesigen Publikum vor.

Ensemblemitglied Katherine Lerner ist nach ihren großen Erfolgen u. a. als Klytemnästra (Elektra) und Fidès (Le Prophète) als berührende Azucena zu erleben, Dominik Nekel als profunder Ferrando, beide ebenfalls von der Kritik zurecht gefeiert.

Getragen wird der musikalische Erfolg dieser italienischen Oper im Musiktheater vom Bruckner Orchester Linz unter der Leitung von Enrico Calesso. Der Venezianer gilt als Verdi-Spezialist mit Erfolgen auch an den Opernhäusern von Florenz und Venedig.

Foto: Reinhard Winkler

Auszüge aus den Pressestimmen:

„Eine fulminante Premiere!“

„Die Inszenierung von Gregor Horres, musikalisch von Enrico Calesso als grandioses Hörerlebnis entfaltet, erlebte eine fulminante Premiere! Das Publikum im Musiktheater umarmte Bruckner Orchester, Solisten und Chöre mit heftigem Beifall! … Traumhaft zelebriert Izabela Matula die tragische Leonora. Kraftvoll intoniert Federico Longhi den Graf Luna, als Widersacher agiert der Troubadour – grandios der Tenor Sung-Kyu Park. Gefühlsbetont Katherine Lerner als Zigeunerin, Dominik Nekel, ein profunder Hauptmann. … Großer Jubel!“ Fred Dorfer, Kronen Zeitung

„Eine heftig bejubelte Premiere“

„Das Ereignis des Abends ist die ungemein differenzierte und in jeder Lage fein ausgewogene Interpretation der Leonora durch Izabela Matula. … Das Bruckner Orchester konnte erneut begeistern. … Dem Bruckner Orchester gelang unter der sensiblen und stilsicheren Leitung von Enrico Calesso eine mit facettenreicher Dynamik und Agogik ausgestattete Gestaltung des emotionalen Rückgrats der Oper. … Das Gesamtkunstwerk Il trovatore ist eine Perle für das Ohr!“ Paul Stepanek, OÖ Volksblatt

„Musikalisch grandioser Troubadour!“

„Ein Riesentriumph für das Bruckner Orchester und Dirigent Enrico Calesso! … Das Bruckner Orchester beweist seine Meisterschaft auch mit Verdi. So subtil und klanglich delikat abgestimmt erlebt man diesen Verdi selten. Fazit: Ein Verdi’scher Troubadour, wie man ihn kaum besser musizieren und singen kann!

Foto: Reinhard Winkler

„Ovationen für die Sänger!“

„Die polnische Sopranistin Izabela Matuła begeisterte als Leonora. … Katherine Lerner war eine anrührende, zutiefst traumatisierte Azucena, Federico Longhi ein kraftstrotzender Graf Luna.

… Einmal mehr brillant am Pult: Dirigent Enrico Calesso. … Wenn´s um Leidenschaft geht, ist er der richtige Mann: Er fiebert und leidet mit den Sängern, lebt im Text, behält alles im Auge. … Ein großartiger Opernfanatiker und behutsamer Klangästhet.“ Peter Jungblut, BR Klassik 

„Im Verdi-Rausch!“

Il trovatore wird in Linz zum großartiger Start in die 20er Jahre! … Linz kann stolz sein auf durchweg hervorragende Sänger: … Azucena wird so berührend und überzeugend dargestellt von Katherine Lerner… begeisternd ist Izabela Matula als Leonora … der Titelheld, der Troubadour Manrico, ist in der Person von Sung-Kyu Park die Überraschung des Abends.“ Fazit: „Ein Muss für alle Liebhaber italienischer Oper!“  Carola Baumann-Moritz, Passauer Neue Presse

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