EINE TRAUMHAFTE CINDERELLA

Mei Hong Lins Tanzabend „Cinderella“ sorgt für Begeisterungsstürme im Musiktheater!

  • 4. März 2020
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  • Text: Philip Brunnader

Und wie sind die Kritiken ausgefallen? Lesen Sie hier das Destillat aus OÖNachrichten, Kronen Zeitung, Der Standard, OÖ Volksblatt und Salzburger Nachrichten nach!

„Hingebungsvoll getanzt. Einfühlsam musiziert!“ OÖ Volksblatt
„Man konnte sich nicht satthören und sattsehen an der Musik von Sergej Prokofjew und der märchenhaften Darstellung, die Tanzmeisterin Mei Hong Lin mit ihrer Choreografie und Inszenierung des Grimm-Märchens Cinderella auf die Bühne des Linzer Musiktheaters brachte,“ schwärmt Georgina Szeless im OÖ Volksblatt anlässlich der Tanzpremiere am vergangenen Samstag. „Zur Ausdeutung des Handlungsballetts kombiniert Mei Hong Lin mit ihrem hervorragenden TANZLIN.Z-Ensemble Einflüsse des klassischen Balletts und des Ausdruckstanzes mit der theatralen Logik von Bewegung aus dem Repertoire ihres ganz persönlichen Stils. Alle aus der Kompanie sind grandiose Solisten und agieren virtuos und mit unglaublich viel Gefühl: Lara Bonnel Almonem in der Titelfigur als Kind und Teenager, Kayla May Corbin als junge Frau, Núria Giménez Villarroya als Mutter und Fee, Vincenzo Rosario Minervini als Vater, Mireia González Vernández als Stiefmutter, Rie Akiyama und Julie Endo als Stiefschwestern, Shang-Jen Yuan als Startänzer (Prinz), Cristina Uta als Primaballerina und als Schutzengel Pavel Povraznik und Lorenzo Ruta,“ heißt es im OÖ Volksblatt weiter. Ihr Fazit: „Was für ein Genuss eines Tanzabends mit einem Märchen für Kinder und Erwachsene!“

Cinderella berührt als Märchentraum“ OÖNachrichten
„Mei Hong Lins neues Tanzstück verzaubert die ganze Familie,“ schreibt Karin Schütze in den OÖNachrichten. „Große Gefühle und leichtfüßiger Humor vereint in einer Märchenwelt unter glitzerndem Sternenhimmel … Kristallkutsche, Sternenhimmel, flatternde Kostüme, neonfarbene Elemente. Kräftiger Premierenjubel,“ heißt in den OÖNachrichten weiter. Ihr Fazit: „Ein Abend, in den man sich am besten einfach fallen lässt.“

„Eine traumhafte CinderellaKronen Zeitung
„Ein Genuss für Augen und Herz ist die Cinderella-Inszenierung von Mei Hong Lin. … Tanzensemble und Bruckner Orchester bringen die grandiose Komposition von Prokofjew zum Leuchten,“ zeigt sich Jasmin Gaderer in der Kronen Zeitung beeindruckt. … Aschenputtels Geschichte kennt jedes Kind, Komponist Sergej Prokofjew hat aus dem Märchen ein weltberühmtes Ballett geschaffen – und die Linzer Tanzdirektorin Mei Hong Lin hat diesem ihren ganz persönlichen Stempel aufgedrückt. Ihre Inszenierung ist frech, leicht und verspielt. … Das Bruckner Orchester schleuderte Prokofjews Klänge unter Marc Reibel kraftvoll und unmittelbar ins Publikum, zeigte sich vor allem bei den Miniaturen präzise.“ Jasmin Gaderers Fazi: „Ein traumhafter Ballettabend – nicht verpassen!“

Foto: Sakher Almonem

„Fulminant“ Salzburger Nachrichten
„Das technisch hochgerüstete Linzer Musiktheater ermöglicht dabei nicht nur Szenenwechsel im Minutentakt, es bietet auch Platz für einen groß dimensionierten Klangkörper: Marc Reibel fächert am Pult des Bruckner Orchesters die pulsierende Musik Prokofjews mit all ihren Haken und Ösen stilsicher auf,“ so Florian Oberhummer in den Salzburger Nachrichten.

„Schön und artifiziell“ Der Standard
„Jetzt hat die gebürtige Taiwanesin Lin zu den rund 2000 bisherigen Varianten des Märchens eine weitere hinzugefügt: Cinderella. Lebe deinen Traum! Ein gefühlvoll spritziges Handlungsballett zur Musik von Sergei Prokofjew.,“ schreibt Helmut Ploebst im Der Standard. „Den Vergleich mit großen Vorgängerwerken muss Mei Hong Lin nicht fürchten. Auch nicht ihre Compagnie TANZLIN.Z.: Mireia González Fernández gelang bei der Uraufführung eine schön affektierte Stiefmutter, Rie Akiyama und Julie Endo führten deren Töchter als flippige Mangafiguren vor. Die komischen Schutzengel Pavel Povrazník und Lorenzo Ruta bezauberten das Publikum. Zudem brachte das Corps de ballet spannende Tänzerinnen, darunter Safira Santana Sacramento.“

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