10 | Regietheater
27. Dezember 2019

10 | Regietheater

Wäre das ein Lehrbuch für Dramaturgie, sollte ich der Systematik halber nun vielleicht auf Fassungen von ganz normalen Stücken eingehen. Also Textfassungen, welche nicht aus Romanen destilliert wurden, sondern aus schon fertig vorliegenden Dramentexten.

Jahresausklang im Walzertakt
18. Dezember 2019

Jahresausklang im Walzertakt

Mit dem festlichen Operettenkonzert „Gold & Silber“ lässt das Johann Strauss Ensemble unter Josef Sabaini das Jahr edel ausklingen. Im Gespräch erzählt die Linzer Musikikone und der ehemalige Konzertmeister des Bruckner Orchesters, warum der Silvester- und Neujahrs-Soundtrack hierzulande nicht ohne Operette und Walzer auskommt und was er an diesem Konzertabend „kredenzen“ wird.

9 | Aristoteles und Stadelmaier
17. Dezember 2019

9 | Aristoteles und Stadelmaier

Hintergründig haben Sie es wahrgenommen: Romanbearbeitungen auf der Bühne sind ein Reizthema. Dabei haben wir gelernt, dass Regisseur*innen durchaus Argumente kennen, sich lieber einen Bestseller der Prosaliteratur vorzuknöpfen als einen Klassiker des Dramenkanons.

EIN HERAUSRAGENDES STÜCK ÖSTERREICHISCHER LITERATUR
11. Dezember 2019

EIN HERAUSRAGENDES STÜCK ÖSTERREICHISCHER LITERATUR

An Peter Handkes 77. Geburtstag, feierte in den Kammerspielen sein Stück Immer noch Sturm Premiere und wurde zum Ereignis! „Langer, überwältigender Applaus.“ OÖNachrichten, „Absolut sehenswert!“ OÖ Volksblatt, „Beeindruckend gemeistert!“ Kronen Zeitung. „Das Ensemble ist ein Kraftwerk!“ „Stephanie Mohr setzte Immer noch Sturm … berauschend in Szene,“ schreibt Peter Grubmüller in den OÖNachrichten. Er berichtet von einer [...]
8 | Romanbearbeitungen II
10. Dezember 2019

8 | Romanbearbeitungen II

Was macht den Unterschied zwischen einer Romanbearbeitung und einem „normalen“ Stück im Theater aus?

7 | Romanbearbeitungen
2. Dezember 2019

7 | Romanbearbeitungen

Liebe kommt am besten von zwei Seiten. Und so liebten die Theater der vergangenen Jahrzehnte nicht allein, wenn Regisseur*innen berühmte Romantitel verwursteten, die Regisseur*innen taten das, wie es aussah, auch ganz gern.


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