WAS FÜR EIN START IN DIE THEATERSAISON!

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Große Gefühle bei der Premiere von Wie im Himmel. Standing Ovations!

Standing Ovations durch die Bank!
Wie im Himmel am Musiktheater Linz ist ein Glücksgriff: ein kurzweiliges, herzerwärmendes Musical mit jeder Menge sympathischer Charaktere, die zum Lachen bringen, inhaltlich wie musikalisch ein Spaß. Dennoch wird nicht davor zurückgescheut, das Publikum mit Tabuthemen wie häuslicher Gewalt zu konfrontieren, zwischenmenschliche Konflikte müssen ebenso gelöst werden“, schreibt Karin Seyringer von Tips. Ihr Tipp: „Schnell Karten sichern, die Musiktheater-Inszenierung kann nur zum Publikumserfolg werden.“

Ein Stückerl Schweden fürs Herz
„Was für ein Start in die Theatersaison! Bei der Premiere des Musicals Wie im Himmel im Musiktheater Linz wurde gelacht, geweint und applaudiert, was das Zeug hielt – das Stück rund um einen Dirigenten, der in sein schwedisches Heimatdorf zurückkehrt und dort Liebe, Freundschaft und Erlösung findet, traf das Publikum mitten ins Herz. Genau das richtige gegen Corona-Blues, so Jasmin Gaderer in der Kronen Zeitung. Ihr Fazit: „Die Mischung aus liebenswerten Charakteren, Witz, Drama und Hoffnung macht aus Wie im Himmel einen wunderbaren Musical-Abend“.

Musical - Wie im Himmel
Foto: Reinhard Winkler

Großartige Premiere!
Auch Eva Hammer vom OÖ Volksblatt zeigt sich begeistert: „Achtung! Massive Angriffe auf Herz und Gefühle. Wie im Himmel, das Musical nach dem Film-Welterfolg von Kay und Carin Pollak, feierte am Samstag im Musiktheater seine stimmgewaltige, deutschsprachige Erstaufführung in der Regie von Matthias Davids.“ Und weiter: „Noch vor der ersten Verbeugung Standing Ovations, der Jubel hält nach dem Schlussbild an.“

Eine berührende, wahrhaftige und herzenswarme Premiere
„Das in der Inszenierung von Matthias Davids ergreifend und wahrhaftig agierende Ensemble führt diese Lebensgeschichten treffend, aber auch immer wieder von befreiendem Witz überlagert vor Augen. So kann der Betrachter aus dem, was ihm von der Bühne aus dargeboten wird, für sich selbst ableiten. Einfach zum Nachdenken“, so Helmut Atteneder in den OÖNachrichten. Sein Fazit: Große Emotionen ohne große Übertreibung. Die Magie eines durch Singen befreiten, offenherzigen Lebens inspiriert.“

Weitere Themen

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Castingaufruf!

Wir suchen dich! für die Linzer Produktion des Musicals Matilda. Musik und Gesangstexte Tim Minchin, Buch Dennis Kelly nach dem Roman von Roald Dahl, Mit dem Musicalensemble Linz im Musiktheater.

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Come From Away Sujet
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Gander – Eine Kleinstadt im Ausnahmezustand

Am 11. September 2001 richtet sich der Blick der Welt auf New York. Terroristen lenken zwei Passagierflugzeuge in die Türme des World Trade Centers. Während sich das Drama in Manhattan entfaltet, herrscht über dem Atlantik tagesüblicher Hochbetrieb. Hunderte Maschinen sind auf dem Weg in die USA, darunter auch Lufthansa-Flug 400 von Frankfurt nach New York mit Kapitän Reinhard Knoth im Cockpit. An Bord: 354 Menschen, darunter Prominente wie der damalige Hugo-Boss-Chef Werner Baldessarini und Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth. Doch um 9.15 Uhr New Yorker Zeit ist Schluss: Die US-Luftfahrtbehörde schließt den Luftraum. Über 400 Flüge müssen umgeleitet werden. Kanada aktiviert „Operation Yellow Ribbon“ und nimmt die Maschinen auf – eine logistische und menschliche Mammutaufgabe.

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Rent Sujet
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525.600 Minuten

In der Nacht zum 25. Jänner 1996 starb Komponist und Autor Jonathan Larson im Alter von 35 Jahren durch eine Aortendissektion. Am gleichen Tag war in New York die erste Preview seiner Bohème– Adaption Rent angesetzt. Larson, der jahrelang unter prekären Bedingungen unerschütterlich seine Karriere als Musicalkomponist verfolgt hatte, konnte so seinen größten Erfolg nicht mehr miterleben. Rent wurde kurze Zeit nach seiner Uraufführung im New York Theatre Workshop an den Broadway transferiert und lief dort 12 Jahre ununterbrochen 5123-mal bis September 2008.

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Sweeney Todd
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Morde, Horror, Blut!

Um heute im Theater noch zu schockieren, müssen Regisseur:innen sich schon etwas einfallen lassen. Ein Nackter auf der Bühne? Gähn! Eine Operette im Pissoir? Alles schon gesehen. Gut ausgeleuchteter Sado-Maso-Sex zwischen Nonnen? Wir kommen der Sache schon näher.

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Something Rotten KI-Sujet
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Heute ist das Morgen von gestern

London, 1595. Die Theatertruppe um das Brüderpaar Nick und Nigel Bottom ist fast bankrott, denn ganz London will nur einen sehen: den Renaissance-Superstar William Shakespeare. In seiner Verzweiflung wendet sich Nick an eine Wahrsagerin, um herauszubekommen, was in der Zukunft die Leute vor den Theaterkassen Schlange stehen lassen wird. Nancy Nostradamus ist von ihrer Prophezeiung selbst überrascht: Theaterstücke, in denen Dialog nahtlos in Gesang übergeht, zu dem auch noch frenetisch getanzt wird. In einem Wort: Musicals!

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George und Ira Gershwin
Musical

George Gershwin

Der zehnjährige George Gershwin war ein hyperaktiver, rauflustiger New Yorker Straßenjunge, der regelmäßig die Schule schwänzte – das Gegenteil seines pflichtbewussten älteren Bruders Ira. Doch eines Tages hörte er von der Straße, wie sein Mitschüler Max Rosenzweig in der Schulaula Violine spielte – und war gebannt.

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Das Licht auf der Piazza

Knapp ein Prozent der österreichischen Bevölkerung ist von geistigen Beeinträchtigungen betroffen, seien sie angeboren oder durch eine Krankheit oder einen Unfall bedingt. Das Musical Das Licht auf der Piazza greift ein nach wie vor tabuisiertes Thema auf: Wie geht die Gesellschaft mit dem Bedürfnis dieser Menschen nach Liebe und Sexualität um?

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Die Königinnen
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Zwei Diven, die aufeinander losgelassen werden

Henry Mason und Thomas Zaufke bescherten dem Landestheater mit Der Hase mit den Bernsteinaugen bis unters Dach ausverkaufte Vorstellungen, begeisterte Kritiken und vier Deutsche Musical Theater Preise, unter anderem den für das Beste Musical. Als Auftragswerk des Landestheaters entwickeln sie nun einen Musicalthriller um die Königinnen Maria Stuart und Elisabeth I. von England.
Im Interview mit Arne Beeker spricht Librettist Henry Mason über die Hintergründe und Entstehung von Die Königinnen.

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Tootsie, Gernot Romic
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Wird ein Mann erst als Frau zu einem besseren Mann?

Am 10. Oktober 2022 stellte Nils Pickert seine Kolumne im Standard unter den Titel „Arbeit am besseren Mann“. Darin entwirft er die Utopie einer Welt mit „zärtlichen, freundlichen, gewaltfreien und gütigen“ Männern. Die traditionell meinungsfreudige Standard-Leserschaft (die Leserinnenschaft eher weniger) bedachte den Artikel in der Folge mit 837 Online-Kommentaren, in der Mehrheit kritisch. Der Leser mit dem Namen „DailyReader“ zum Beispiel verweist auf die seiner Meinung nach evolutionär notwendige Anlage des Mannes zu Aggression und Gewalt:

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