Dorothy arbeitet in einem Hutladen, lebt mit ihrer Schwester in ziemlich prekären Verhältnissen, schlägt sich tagtäglich mit einem ganz netten, aber etwas anhänglichen Kollegen herum. Aber: Dorothy lässt sich nicht unterkriegen und als ihr Job sie eines Tages mit einer Lieferung Hüte ins Schloss führt, trifft sie einen Fremden, der sie sofort interessiert. Als der Grenadier sie ins Café einlädt, ist Dorothy ziemlich hin und weg (und das nicht nur von Wein und Kuchen), aber das geht nur so lange gut, wie der Soldat sein Geheimnis bewahren kann.
Böse Komponisten
„Wo man singt, da lass dich ruhig nieder, böse Menschen haben keine Lieder“ – wer kennt nicht dieses altbekannte Sprichwort, das einen Zusammenhang zwischen charakterlicher Veranlagung und Musikbegeisterung konstatiert. In der Regel steckt in solchen Sinnsprüchen immer auch ein Funken Wahrheit. Und so gibt es etwa auch wissenschaftliche Untersuchungen, dass Musik von Mozart oder Bach nachweislich den Blutdruck sinken lässt, Stress reduziert und somit auch das Aggressionspotenzial verringert.









