Dorothy arbeitet in einem Hutladen, lebt mit ihrer Schwester in ziemlich prekären Verhältnissen, schlägt sich tagtäglich mit einem ganz netten, aber etwas anhänglichen Kollegen herum. Aber: Dorothy lässt sich nicht unterkriegen und als ihr Job sie eines Tages mit einer Lieferung Hüte ins Schloss führt, trifft sie einen Fremden, der sie sofort interessiert. Als der Grenadier sie ins Café einlädt, ist Dorothy ziemlich hin und weg (und das nicht nur von Wein und Kuchen), aber das geht nur so lange gut, wie der Soldat sein Geheimnis bewahren kann.
Blaues Blut vs. Theaterblut
Wien/Budapest 1914. Höchste Aufregung in den Kreisen der Hocharistokratie. Edwin, der Spross der angesehenen Fürstenfamilie Lippert Weylersheim setzte sich bei der Wahl seiner Partnerin über alle Standesgrenzen hinweg und verlobte sich mit der Bürgerlichen Sylva Varescu. Wäre das schon Anlass genug für einen Skandal, kommt erschwerend hinzu, dass besagte Dame in Budapest der Welt des Varietés angehört und dort in diesen anrüchigen Kreisen als Chansonette und Tänzerin gefeiert wird.









